Zehn Jahre der Kulturbehörde Hamburg

Petra Schellen (taz Hamburg) bereut ihre ad personem Kritik an Dana Horáková, und vergißt darüber einiges, ein Kommentar im hausblog der taz: „Ohne die untertänige Mitarbeit von Vielen in der Kulturbehörde hätte Frau Horakova weniger Zugriffsmöglichkeiten gehabt. Eine Innenansicht würde sicher einige Erkenntnisse über den autoritären Charakter der Kulturakteure offenbaren. Der Stil im Auftreten der Kulturbehörde hat sich danach geändert, die Prioritäten bei den monetären Zuwendungen dagegen nur wenig – und damit wird wesentlicher Politik gemacht. Doch darin kennt sich Petra Schellen offenbar weniger aus, oder die Taz möchte das ihren Leserinnen nicht zumuten.“

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